Datenschutzerklärung für Rise Of Olympus in Deutschland

Diese Datenschutzerklärung informiert über die Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO, erfüllt gesetzliche Pflichten und gewährleistet technisch-organisatorische Schutzstandards.

Diese Datenschutzerklärung erläutert die Grundsätze, nach denen die für die Marke Rise Of Olympus verantwortliche Stelle personenbezogene Daten verarbeitet. Sie informiert über die Erhebung, Nutzung und Speicherung von Informationen im Zusammenhang mit der Nutzung von Casino-Dienstleistungen. Die Erklärung dient der Erfüllung gesetzlicher Transparenzpflichten und beschreibt die rechtmäßige Verarbeitung im Rahmen der Kontoverwaltung, der Identitätsprüfung sowie der Erfüllung regulatorischer Anforderungen. Sie legt dar, welche Datenkategorien verarbeitet werden, auf welcher Rechtsgrundlage dies geschieht und welche Sicherheitsvorkehrungen bestehen. Zudem werden die Rechte der betroffenen Personen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung dargelegt.

Erhobene Datenkategorien und Informationsarten

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt in verschiedenen Phasen der Geschäftsbeziehung. Zu den erhobenen Kategorien gehören zunächst Registrierungsdaten, die bei der Kontoeröffnung angegeben werden müssen. Hierzu zählen Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Wohnanschrift sowie eine gültige E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Diese Angaben sind zur Identifikation des Nutzers erforderlich.

Im Rahmen der gesetzlichen Identitäts- und Altersverifikation werden zusätzliche Identifikationsdaten verarbeitet. Dazu gehören Ausweiskopien, Führerscheine oder vergleichbare amtliche Dokumente. Ferner können Daten zur Überprüfung der Zahlungsmethode, wie Bankverbindungen oder Kreditkarteninformationen, erhoben werden.

Transaktionsdaten umfassen sämtliche Ein- und Auszahlungen, Spieleinsätze, Gewinne sowie Bonustransaktionen. Diese Informationen werden zur Erfüllung buchhalterischer und steuerrechtlicher Pflichten protokolliert. Technische Daten, wie IP-Adresse, Browsertyp, Betriebssystem und Zugriffszeitpunkte, werden bei jedem Besuch der Webseite automatisch erfasst. Zudem werden Compliance-bezogene Aufzeichnungen geführt, etwa zu Prüfungen im Rahmen der Spielsuchtprävention oder zur Bekämpfung von Geldwäsche. Die Erhebung dieser Daten erfolgt auf Grundlage der geltenden deutschen Rechtsordnung, insbesondere des Glücksspielstaatsvertrags.

Zweckbestimmung und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung personenbezogener Daten dient mehreren legitimen Zwecken. Ein wesentlicher Zweck ist die Erfüllung vertraglicher Pflichten, etwa die Bereitstellung von Spielkonten, die Abwicklung von Transaktionen und die Gewährung von Boni. Hierzu zählt auch die Vergabe von Aktionen wie einem Rise of Olympus 100 Free Angebot, sofern dieses im Rahmen einer Promotion gewährt wird. Die Rechtsgrundlage hierfür ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO.

Zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, insbesondere zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, werden Identitätsdaten verarbeitet. Die Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO in Verbindung mit dem Geldwäschegesetz. Die Verarbeitung von Daten zur Betrugsprävention und zur Sicherung der Systemintegrität erfolgt auf Basis des berechtigten Interesses gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Dies umfasst auch die Analyse von Nutzungsmustern zur Erkennung von Anomalien.

Die Verarbeitung von Daten für Werbezwecke, etwa zur Zusendung von Informationen über neue Spiele oder Promotionen, erfolgt nur bei Vorliegen einer ausdrücklichen Einwilligung gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO. Die Erteilung eines Rise of Olympus Free Spins Bonus kann Teil eines Einwilligungsverfahrens sein. Die rechtliche Grundlage für die Speicherung von Transaktionsdaten ergibt sich aus handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten.

Datenspeicherung, Sicherheitsmaßnahmen und Aufbewahrungsfristen

Personenbezogene Daten werden auf internen und externen Servern gespeichert, die sich innerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums befinden. Der Zugriff auf diese Daten ist durch technische und organisatorische Maßnahmen gemäß Artikel 32 DSGVO geschützt. Hierzu gehören die Verschlüsselung von Daten während der Übertragung mittels TLS-Protokoll, die Pseudonymisierung von Daten für Analysezwecke sowie die Implementierung von Firewalls und Intrusion-Detection-Systemen.

Der Zugang zu personenbezogenen Daten ist auf diejenigen Mitarbeiter beschränkt, die diese zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. Dies erfolgt auf Grundlage eines Berechtigungskonzepts. Passwörter werden gehasht gespeichert. Regelmäßige Sicherheitsaudits und Penetrationstests dienen der Überprüfung der Schutzmaßnahmen. Eine Demo-Umgebung, etwa für das Rise of Olympus 100 Demo, verwendet ausschließlich anonymisierte oder synthetische Daten ohne Personenbezug.

Die Aufbewahrungsfristen richten sich nach den gesetzlichen Vorgaben. Kontodaten werden für die Dauer der Geschäftsbeziehung und anschließend für einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren nach Beendigung des Vertragsverhältnisses gespeichert, sofern dies aufgrund steuerlicher oder regulatorischer Pflichten erforderlich ist. Daten, die der Bekämpfung von Geldwäsche dienen, werden für die gesetzlich vorgeschriebene Dauer von fünf Jahren aufbewahrt. Nach Ablauf der Fristen werden die Daten gelöscht oder anonymisiert. Das Rise of Olympus 100 Slot Demo unterliegt als Testversion keinen Aufbewahrungspflichten für personenbezogene Daten, da hier keine Registrierung erfolgt.

Betroffenenrechte und Verfahren zur Datenauskunft

Jede Person hat das Recht, gemäß Artikel 15 DSGVO eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ist dies der Fall, besteht ein Anspruch auf Auskunft über die verarbeiteten Daten, die Verarbeitungszwecke, die Empfänger und die geplante Speicherdauer. Die Antragstellung kann formlos per E-Mail oder Post erfolgen. Zur Identitätsprüfung kann die Vorlage einer Kopie des Personalausweises oder eines vergleichbaren Dokuments verlangt werden.

Das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten gemäß Artikel 16 DSGVO kann jederzeit ausgeübt werden. Ebenso besteht unter den Voraussetzungen des Artikels 17 DSGVO ein Recht auf Löschung, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Die Einschränkung der Verarbeitung gemäß Artikel 18 DSGVO kann beantragt werden, wenn die Richtigkeit der Daten bestritten wird oder die Verarbeitung unrechtmäßig ist.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gemäß Artikel 20 DSGVO ermöglicht es, die bereitgestellten Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Der Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Artikel 21 DSGVO kann jederzeit eingelegt werden. Dies gilt insbesondere für die Verarbeitung zu Direktwerbezwecken. Anträge sind an den Datenschutzbeauftragten zu richten. Die zuständige Aufsichtsbehörde ist der Landesdatenschutzbeauftragte des jeweiligen Bundeslandes. Beschwerden können dort direkt eingereicht werden.